Asien

Wunderschoen, aber…

18. November 2008

…das kleine Oertchen hier in Vietnam ist wunderschoen und wir geniessen es… aber manchmal, ja manchmal, da waeren wir gerne woanders. Hier hat es neben uns 2 unscheinbaren Wesen nur Deutsche (aeltere Modelle oder Fliterpaare) und Russen (gar nicht arm und obergestylt). Und beide Voelker zusammen gibt eine ziemlich eigenartige Kombination. So gibt es hier in der Buechertauschecke nur 2 Sparten Buecher r und d, die entsprechenden Regale sind dafuer angeschrieben. Englisch?, das liest hier niemand :o )… und kommt man Morgen an den Strand sind alle Liegen schon besetzt, das heisst reserviert. Der entsprechende Liegenbesitzer kommt dann im Laufe des Tages, Hauptsache sie ist besetzt. Wir sind jetzt fleissig am Wetten, wer jeweils woher kommt. Ich liege knapp im Rueckstand…

By the way… Heni’s koolster Satz heute: jetzt komme ich langsam in Ferienstimmung.

Time is rushing….

16. November 2008

Since we have left Switzerland, already three weeks has gone. We are now in Vietnam and are enjoying our last days of vacation. After the 13 wonderful days in our group, we had to leave them in Saigon. Some of them are traveling further on and some of them have already went home. We are one of the lucky one, which could go on with the trip. After 4 hours of driving, we reached our ressort for next couple of days. We are glad, that we have a shower with warm wather and some other luxury stuff “SMILE”. Now we are sorting all the impressions in our mind and relax our body for the could season in switzerland.

The impressions of Cambodia will last long. We had the possibility to see the country with a local -  Mr “Short” Long. He made it possible, that we could have a overnight stay at a local family. It was realy intressting how the cambodians are living, as well he tried to show us all kinds of cambodian food. Not everything was LECKER but most of it.  But after a while you are fed up with fried rice and noodle soup, so I am looking forward for a roeschti or fondue chinoise.

Zack – und schon in Vietnam

16. November 2008

…also…wir waren also beim Wasserfest in Phnom Penh und es war unglaublich eindruecklich. Zuerst ging es aber zu dem Russenmarkt, der Markt wo alles erhaeltlich ist, aber alles ist gefaelscht… ein echter (Alp)Traum fuer Markenliebhaber…und wir sind auch schon wieder ziemlich gut im markten. Mein absolut groesser Erfolg… ein Tshirt ein Doelli…

Dann hiess es durch die Strassen zingeln und Richtung Nachtessen ins FCC. Ein mehrstoeckiger Bau im Kolonialstil gerade unmittelbar am Fluss. Dann ging es los …ein Schiff parodierte auf dem dunkeln Fluss mit 10000 von Lichtern, die ein wunderschoenes und kitschiges Bild hergaben. Im Hintergrund ein riesen Feuerwerk. Unglaublich farblich…konnte es auf jeden Fall mit den Schweizer aufnehmen, aber es dauerte einfach extrem lange. Ahhh da, noch ein Schiff, wieder 100000 Lichter aber ein anderes Bild. Es waren im Gesamten rund 24 Schiffe, die langsam dem Fluss entlang fuhren und jedes fuer sich war faszinierend. Wow. Und das war erst der 1. Tag des 3 taegigen Festivals.

Das Hotelzimmer bescherte uns leider nicht eine so erholsame Zeit bzw. Nacht. Mitten an einer Strassenkreuzung, Dusche nur kalt, wenn ueberhaupt und Klima…buhhh.

Dann am Morgen des 2.ten Tages gingen wir erst auf die Killing Field und ins Muesum, welche die Geschichte von Cambodia aufarbeitet. Ziemlich ein trauriger Morgen, aber es gehoert nun mal zu diesem Land und von daher, bin ich froh sind wir dort gewesen. Der Nachmitttag verbrachte dann jeder auf seine Weise um das Gesehene zu verarbeiten.

Dann…dann kam der Abend, den ich nie vergessen werde. Phnom Penh hat im Normalzustand rund 1.5 Mio Einwohner. Am Wasserfest waechst die Zahl auf 4-5 Mio. Leute an, mitunter auch daher, da es wie ein Feiertag gehandhabt wird. Long unser coooler Guide organisierte also fuer uns Tuk tuks damit wir in ein, wie sich herausstellte, absolut wunderschoenes Resti gehen konnten, er wollte nicht mehr an das Wasserfest mit uns, was ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehen konnte.

Sitzen wir also im Tuk tuk, und es hat in Asien ja meistens viel Verkehr, aber es hatte unglaublich viel Verkehr. Und es war laut und unuebersichtlich und es ging nicht mehr lange, so haben wir den Rest der Truppe verloren. Die local people immer laechelnd und freundlich, nicht die Spur gestresst, ich schon. Dann die erste Kreuzung, es gibt kein Druchkommen, U-turn und retour. Neue Strasse, neue Kreuzung, es gibt kein Durchkommen mehr. Es mischen sich Menschen, Lexus, Velo, Toeffli, Kinder, Tuk tuks…. immer enger aufeinander immer naeher… grrrr. Brigitte not happy. Dann wieder U-turn, wieder neue Strasse, absolut keine Orientierung mehr. Wieder Kreuzung…upps, Moment verpasst, von hinten zugestellt – es gibt kein Zurueck. Aber auch kein Vorwaerts. Das, was wir noch vorankommen, fehlt den Menschen zwischen den Fuessen, stehen die Autos einfach naeher beieinander…ein riesen Chaos. Alle local people sind immer noch happy. Brigitte really unhappy. Dann kommt unser Tuk Tuk Driver, der kein englisch spricht und sagt wir sollen aussteigen und zeigt in irgendeine Richtung. So. Schlammassel komplett. Ann und Roger, die mit uns sind, haben ungefaehr die gleich grossen Augen wie wir. Mhhhmmm. Stehen wir also da und die Masse bestimmt, wohin wir uns denn gerne bewegen moechten. Mein ganz persoenliches Horrorszenarie, da erscheinen Schlangen gerade noch als nette Tiere. Dann wie aus dem nix Long, der uns gefunden hat. Wie? …das weiss er selbst nicht. Dann versuchen wir also zu 5 den Weg raus auf dieser unglaublichen Ansammlung einer ungeheuerlichen Vielzahl zu finden. Gleiches Spiel wieder von Vorne, erster Weg ist eine Sackgasse. 2ter Weg ist zu eng wir kommen nicht durch, wir weichen aus und steigen ueber zig Toefli, die eigentlich zum Verkauf ausgestellt sind. Damit wir ueberhaupt quer durch die Ladenflaeche steigen duerfen, hat Long das noetige Kleingeld im Sack. Wieder Sackgasse. Das gleiche zurueck. Not happy at all. Neuer Weg…. und dann irgendwann… urploetzlich bleibt Long stehen. Wir sind da! Darauf folgte die beste Zigarette und der beste Drink den ich jeeee hatte. Und wir 5 sind uns alle einig, das war wirklich ein Abenteuer, dass wir hin und wieder erzaehlen werden. :o )

Nun ja. Wie denn eigenlich Phnom Penh waere…koennen wir gar nicht sagen, wir wissen lediglich wie sich der Ausnahmezustand anfuehlt und Long weiss, dass dies wohl einer seiner teuersten Trips war!

So. Wie gesagt, bereits in Vietnam. Wir geniessen den Rest unserer Zeit an einer wunderschoenen Beach und vorallem mit dem Nixtun.

Phnom Penh – Water Festival

16. November 2008

As promised, the details about the water festival in the capitol city of cambodia. In one word INSANE! Normaly that city has â millions citizens, but over the water festival there were over 5 million people around. So please imagine how crowded the streets were.  Our short Long (our tour leader) could organize a pleace to watch the Water Festival from above -  at the Foreign Correspondence Club. From the terasse we could watch the fire work and all decorated boats on the river. The firework took probably 1 hour and the there were for sure 10 boats on the river. Really amazing.

Mer haend oeisi Sonnaecreme verlore

10. November 2008

Also eingentlich ist es keine Geschichte, wir gingen einfach eine neue kaufen und schmierten uns ein. Da wir zurzeit am Meer sind, gingen wir auf eine Inseltour. Herrlich, und upppps schon abartig verbrannt. So schnell kann es gehen, die local suncreme scheint nicht gleich gut zu wirken. Aha, schon wieder eine Erfahrung reicher :o )….

Morgen geht es weiter mit dem Bus nach Phnom Pen. Ich, die ziemlich Respekt vor den oeffentlichen Verkehrsmitteln hatte, freue mich richtig darauf. Die sind viiiiel kooooler als die privaten Buse. Well, zumindest als jene, die wir hatten. Wenn dir da das Wasser von der Klima auf den Kopf tropft, dann kommst du gut davon. Also freu ich mich auf den OeV morgen, denn die haben sogar einen Fernseher vorne in der Mitte, so dass man Blayback singen kann. hihihihih Da eine Busfahr sooo lange dauert, stoppt der Bus jede 1 1/2 Std. im Irgendwo wo es dann immer auch einen kleinen Markt hat, spannend zum Entdecken.

Morgen startet in Phnom Pen das Wasserfest, das immer in November stattfindet. Wir koennen uns noch ueberhaupt nicht vorstellen wie das sein wird, aber wir freuen uns…

Unglaublich schnell, wie die Zeit hier vorbei geht. Bald sind wir schon auf der Heimreise. Wuerden gerne noch einwenig laenger bleiben. Erst langsam kann ich es vollumfaenglich geniessen…Zu Beginn war einfach unglaublich viel neu.  Und wenn wir dann zu Hause sind… macht es BUM und es ist Weihnachten und dann ZACK und es ist Neujahr. Wird sicher lustig, wie das sich anfuehlen wird, wenn wir zurueck sind.

Freuen uns ueber alle Zeichen und Gedanken und Euch wieder in real life zu sehen.

The Beaches!!!

10. November 2008

We spent now some days at the sea of Combodia. Yesterday we were traveling with a boat around some islands; were snorkeling, swimming and of course get sunburned. So today we were lying on the beach and enjoying the shade.  The sunburn should only happen once in this vacation. It was really a relaxing day.

And with a horror we had to realise that there are only 11 days left of the adventure trip here in Cambidoa and Vietnam. So we will get as many photos as possible and enjoy everything we see. 

Next stop will be the capitol city of Cambodia – Phnom Pen -  and there we have the unique possibilty to participate at the Water Festival.  We are expecting something amazing, as everything down here. We are going to write a Festival Special.

Meer in Sicht.

8. November 2008

Wir sind also mal wieder in einer Ortschaft mit Internet :o ) und koennen sogar unsere Kleider waschen! Nach Bankok ging es direkt nach Kambodscha nach Ankor. Eindruecklich die Bewegungen auf den Strassen zu beobachten, Lastwagen, Fussgaenger, Toeffli, alles durcheinander. Auf einem Toefli hat es bis zu 6 Menschen, das ist der Rekord, den wir hier entdeckt haben! Und einmal sogar ein Schwein auf dem Gepaecktraeger. Die ersten Eindruecke und Geruchsexperimente sind also gemacht.

In Ankor verbringen wir viel Zeit die grosse Tempelstadt zu besichtigen. Eigentlich ist es ja nur Stein, aber er zieht uns vollends in den Bann. Es ist heiss und eindruecklich, und anstrengen, weil wir beinahe nur mit Englischsprachigen unterwegs sind und weil es ueberall bildhuebsche Kinder hat, die einen fuer wenig Geld was verkaufen moechten.

Abends sind wir ziemlich muede…aber eis haend mer no emmer gno.

Am naechsten Tag sind wir auf dem Wasser unterwegs und entdecken eine floating village. Es ist wie in einem Film, spielt sich irgendwo ab, aber sicher nicht auf dieser Erde. Die Menschen, die in diesen Haeuser leben haben sich damit arangiert, dass ihr Land in gewissen Gezeiten unter Wasser steht und haben so ihre Haeuser auf Stelzen erbaut. Einziges Fortbewegungsmittel ist das Boot und daher ist die Gegend schon fast gespenstisch ruhig. Die Kinder koennen schwimmen kaum koennen sie laufen. Herrlich bereichernd das zu entdecken.

Dann geht es auch schon wieder weiter und wir verbringen eine Nacht mit Einheimischen, schlafen auf duennen Matten und essen Reis zum Fruehstueck. jammi.

Nebst dem dass wir schon 2 Busausfaelle hatten und es immer mal wieder regnet, geht es uns wunderbar. Wir sind auch auf der kulinarischen Entdeckungsreise und versuchen so ziemlich alles, was uns vor die Nase gestellt wird. Irgendwie bringen wir es nicht ueber s Herz, den Menschen ihre alltaeglichen Speisen zu boykotieren, auch wenn wir manchmal mit Bier nachspuehlen muessen :o )!

Auso. Bis irgendwann zum naechsten Internetkaffi. Schickt uns mal ein Zeichen und bis bald.

It is insane!!!

8. November 2008

We are now in Sihanouk Ville. We have seen the Temples of Angkor. It is really amazing what they have built at the time of christus. If you have seen these temples you will be estunished. I will promise. After the temples we were moving right to the homestay. That is meant that we are staying a night at a local house. It is simple but really exciting. We will never forget that night. 
And now were are enjoying the beaches of Sihanouk Ville. They are great and also something complete different to the culture expirience we had until now!

So the next day will stand under the sign ISLANDS & BEACHES. We try to snorcle and see the waterworld of cambodia. It will be exciting.

jo, Hotel ist gewechselt

2. November 2008

es war gar nicht so einfach wie gedacht. Denn die Schwester des Koenigs ist vor 4 Monaten gestorben und wurde heute beerdigt. Natuerlich wurde hierfuer das Gebiet weitraeumig abgesperrt, so dass es eine ziemliche Suche war.

Who wants a Nikon D80?

1. November 2008

Damn it…. On the second day our Camera broke! In this big city everything is new to buy and no chance to repair something nearly new! So we bought a new one… A Nikon D80, so we can use our objectives and get some pictures from this trip. Is anybody interested in the D80, when we come back home…;-)
But now we know that the Thai take it easy when we have bought the D80. We probably waited for 20 minutes to get the change…. Deal Done – Take it easy is the motto! But it was fun to be in a big shopping mall… its not big its huge! And you get everything… from ipod over socks to beautytreatments… of course nothing for us ;-) !
We are wondering what tomorrow will be broken, hopefully nothing! But we  know now where we find everthing – in the MBK-Superstore!
In the next couple of days we will be leaving for Combodia and its temples & nature. We are excited! We try to keep you updated!

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